Jahresbericht der Dirigentin

Jahresrückblick 2017

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Zum Beginn meines Jahresrückblickes bedanke ich mich nochmals recht herzlich, dass ihr mich Ende März 2017 zu eurer neuen Dirigentin gewählt habt.

Bereits bei meinem Stellenantritt am 4. April 2017 war klar, dass wir bis zum Seeländischen Musiktag nur sehr wenige Proben gemeinsam abhalten konnten. Dies unter anderem auch aufgrund meiner
3-wöchigen Ferienabwesenheit. Die kurze zur Verfügung stehende Zeit erforderte von mir eine gute Vor- und Nachbereitung der Proben. Ich musste mich auf die wesentlichsten Punkte beschränken. Dank dem, dass ihr auch vollen Einsatz gegeben habt, wurden wir damit belohnt, dass wir in der Rangliste weiter vorne als angenommen platziert wurden.

Nach der Sommerpause standen die Proben zu den beiden Winterkonzerten an. Eigentlich genug Zeit, um das Programm einzustudieren. Was ich persönlich schade finde ist, dass – vor allem – bei den Registerproben ein schlechter Probenbesuch zu verzeichnen war. Dies hat sich im Nachgang dann auch auf die Gesamtproben ausgewirkt. So musste ich teilweise Dinge, die wir an den Registerproben abgemacht haben, an den Gesamtproben nochmals wiederholen; nicht sehr spannend für diejenigen, die dann warten müssen. Hier erwarte ich, dass diejenigen, die an den Registerproben nicht teilnehmen, sich dann über allfällige Änderungen (Artikulationen, Dynamik etc.) im Voraus bei den Registerkollegen erkundigen und dies zu Hause selber erlernen. An dieser Stelle möchte ich aber nicht nur das Negative äussern. Ich bedanke mich an dieser Stelle auch bei denjenigen, welche die Proben regelmässig besucht haben!
Bei den Proben zu den Winterkonzerten konnte man feststellen, dass wir einander unterdessen besser kennen. So konnte ich schon wesentliche Fortschritte in Bezug auf das Zusammenspiel erkennen, z.B. gemeinsam Starten durch einheitliches Einatmen und beim Klangausgleich.

Vorschau 2018

Mein Fokus im 2018 werde ich auf den Klangausgleich, das Zusammenspiel, die Dynamik (ppp – fff) und auf die einheitliche Artikulation setzen. Wenn Alle das Instrument nicht nur im Probelokal benutzen, bin ich überzeugt, dass wir auch in diesem Jahr merkbare Fortschritte erzielen werden.

In diesem Sinne freue mich sehr auf das bevorstehende Vereinsjahr und bedanke mich für euren Einsatz in den vergangenen Monaten.

 

Cornelia Begert

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